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von Franckenstein • Abtsberg Pfaffengässle Großes Gewächs (GG) Grauburgunder

Abtsberg Pfaffeng
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Details zu "Abtsberg Pfaffengässle Großes Gewächs (GG) Grauburgunder 2017"


Land: Deutschland Jahrgang: 2017 Farbe: Weiss
Anbaugebiet: Baden Lagerfähig bis: 2025 Rebsorte: Grauburgunder
Appellation: Offenburg Flaschengrösse: 0,75l Geschmack: trocken
Klassifikation: VDP.Grosse Lage Alkoholgehalt: 13,0% vol Allergene: enthält Sulfite

Inverkehrbringer: Freiherr von und zu Franckenstein • Weingartenstraße 66 • 77654 Offenburg • Deutschland
Freiherr von und zu Franckenstein - eine wahre Familien-Erfolgsgeschichte in einer wunderschönen... mehr

Produktinformationen "Abtsberg Pfaffengässle Großes Gewächs (GG) Grauburgunder"

Freiherr von und zu Franckenstein - eine wahre Familien-Erfolgsgeschichte in einer wunderschönen Landschaft

Das Weingut Freiherr von und zu Franckenstein liegt inmitten der Ortenau. Seine Geschichte reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück. Zu dieser Zeit gehörte das Weingut den Rittern von Bach, Grundherren im Raum Offenburg. Erste schriftliche Aufzeichnungen über den Betrieb stammen aus dem Jahr 1517. Im Jahr 1710 gelangten die Weinberge durch Heirat in den Besitz der Freiherren von und zu Franckenstein, die auch heute noch Eigentümer der Weinberge sind. Seit 2008 wird das Weingut von dem Winzer Stefan Huschle und seiner Familie bewirtschaftet. Mit ganzem Einsatz arbeitet er daran, große und charaktervolle Weine im Einklang mit der Natur herzustellen. Denn nicht nur die Lage, die Rebsorte und das Klima, sondern auch der Winzer machen die Qualität eines Weines aus. Das Weingut Freiherr von und zu Franckenstein ist 17 Hektar groß und liegt in den besten Lagen des Ortenauer Gebietes. Die Lagenbezeichnungen des Weingutes haben einen sehr hohen Stellen- und Wiedererkennungswert. Im Herzen befindet sich die Einzellage Zell-Weierbacher Neugesetz, deren alleiniger Eigentümer das Weingut ist. Vom vorderen Kinzigtal stammen feinfruchtige, mineralische Weine, die an den Hängen des Berghauptener Schützenberges wachsen und von dem dortigen Gneisboden beeinflusst werden. Das Weingut setzt sich das Motto "weniger ist mehr" zum Ziel und führt alle weinbaulichen und kellerwirtschaftlichen Arbeiten getreu diesem Motto durch. Jedes Jahr wachsen im Einklang mit der Natur gesunde und hochreife Trauben heran, die die Grundlage für die großartigen Weine des Weingutes bilden. Ein weiteres überliefertes Motto ist: "Qualität wächst im Weinberg". Alle Arbeiten an der Rebe werden mit großer Sorgfalt und mit Rücksicht auf die Bedürfnisse der einzelnen Parzellen durchgeführt.

Die Rebsorte Grauburgunder

Der Grauburgunder stammt ursprünglich aus Burgund in Frankreich. Über die Schweiz und Ungarn kam er vermutlich im 14. Jahrhundert nach Deutschland. Die französische Bezeichnung Pinot geht wahrscheinlich auf das französische Wort "pin" (Kiefer) zurück und soll an die Kieferzapfen ähnelnde Form der Trauben erinnern. Die Bezeichnung Ruländer ist von dem Kaufmann Johann Ruland abgeleitet, der die Burgunderreben 1711 in einem Garten in Speyer in der Pfalz entdeckte und sie vermehrte. Bereits im 19. Jahrhundert waren die Winzer von der hohen Qualität der Weine beeindruckt. Sie gaben der Sorte je nach Region unterschiedliche Namen, die jedoch heute nicht mehr existieren. "Ruländer" ist der Name, unter dem die Rebsorte klassifiziert ist, "Grauer Burgunder" und "Grauburgunder" sind Synonyme, die für deutsche Weine dieser Sorte zulässig sind. Der Grauburgunder liefert gute Erträge und kann ein hohes Mostgewicht entwickeln. Die Beeren hängen sehr dicht, was sie eher anfällig für Botrytis macht und zur Herstellung von edelsüßen Weinen führt. Es ist eine pflegeleichte Weinsorte, nur in geringem Maße krankheitsanfällig und wenig frostempfindlich. Am liebsten sind ihm Lössterrassen, aber auch Kalkboden und steinige Untergründe mögen sie gerne. Auf lehmigem Boden wachsen sie nicht so gut. Häufig entscheiden sich die Winzer für eine Ertragsreduzierung und Ausdünnen des Behangs. Dies ist mit dem Grauburgunder sehr gut möglich. Der Grauburgunder wächst in Mitteleuropa und häufig auch in Australien und Neuseeland. In Deutschland ist der Wein wieder stark im Kommen. Momentan werden in Deutschland insgesamt 6.400 Hektar oder 6 Prozent der gesamten Rebfläche mit dem Grauburgunder bestockt. Als "Ruländer" bezeichnete man früher vor allem süße und gehaltvolle Weine. Der Grauburgunder heute ist hauptsächlich trocken. In Baden sind 13 Prozent der gesamten Anbaufläche dem Grauburgunder geweiht. Dies entspricht etwa 2.000 Hektar. In der Pfalz stehen 1.600 Hektar für den Grauburgunder zur Verfügung, in Rheinhessen 1.700 Hektar und an der Nahe über 300 Hektar. In acht von 13 Anbaugebieten Deutschlands gehört der Grauburgunder zu den "Classic"-Rebsorten.

Die Weinlage: Zell-Weierbacher Abtsberg "Pfaffengässle"

Erste schriftliche Erwähnungen der Lage Abtsberg stammen aus dem Jahr 1242. Zu dieser Zeit mussten die Winzer ihren "Zehnt" an das Kloster Gengenbach abgeben, woraus der Name Abtsberg entstand. Die Lage ist insgesamt 60 Hektar groß und befindet sich auf den vorgelagerten Hügeln der Schwarzwald-Granitberge. Hier wachsen Grauburgunder mit einem spielerischen vom Graniturgestein geprägten Charakter. Nur 0,5 Hektar groß ist die Parzelle für das Große Gewächs. Sie liegt im südwestlichen Teil des Abtsberges. Es ist ein nach Süden ausgerichteter Geländekessel, der 190 Meter über dem Meeresspiegel liegt und dessen Reben gut geschützt sind. Die Blüten blühen früh und die Trauben kommen früh zur Reife. Die Reben sind über 40 Jahre alt und gedeihen auf fruchtbarem Lößlehmboden mit Muschelkalk. Dies ist ein ganz besonderer Boden in der Ortenau, denn vornehmlich gibt es hier Urgesteinsböden.

Verkostungsnotizen Abtsberg Pfaffengässle Großes Gewächs (GG) Grauburgunder

Die Trauben werden schonend gelesen und verarbeitet. Nach einer langen Maischestandzeit findet eine schonende Pressung der Trauben statt. Die spontane Vergärung erfolgt in kleinen Holzfässern. Im Aroma vermischt sich ein nussiger Kernobstduft mit einer moderaten Holzwürze kombiniert mit floralen und vegetabilen Noten. Im Geschmack zeigt sich die reife, feste und saftige Frucht, begleitet von einer feinen Säure und einem mürben Gerbstoff sowie einer leicht erdigen und salzigen Mineralik. Ein kräftiger und ausdrucksstarker Wein mit einem sehr guten Abgang.

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