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Leitz • Rüdesheimer Drachenstein Riesling

R
24,37 € *
Inhalt: 0.75 Liter (32,49 € * / 1 Liter)

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Flasche
  • DE02-001-02

Auszeichnungen

Robert Parker201592
Gault Millau201590
Falstaff201590
Jahrgang2016noch nicht bewertet

Details zu "Rüdesheimer Drachenstein Riesling 2016"


Land: Deutschland Jahrgang: 2016 Farbe: Weiss
Anbaugebiet: Rheingau Lagerfähig bis: 2025 Rebsorte: Riesling
Appellation: Rüdesheim Flaschengrösse: 0,75l Geschmack: trocken
Klassifikation: VDP.Erste Lage Alkoholgehalt: 12,5% vol Allergene: enthält Sulfite

Inverkehrbringer: Weingut Leitz KG • Rüdesheimer Strasse 8A • 65366 Geisenheim • Deutschland
Weingut Leitz - eine der traditionsreichsten Familien aus dem Rheingau Seit 1744 betreibt die... mehr

Produktinformationen "Rüdesheimer Drachenstein Riesling"

Weingut Leitz - eine der traditionsreichsten Familien aus dem Rheingau

Seit 1744 betreibt die Familie Leitz Weinbau in Rüdesheim. In Zweiten Weltkrieg wurde das Weingut vollständig zerstört, doch Großvater Josef Leitz baute es danach wieder auf. Nachdem Johannes Leitz seine Ausbildung zum Winzermeister abgeschlossen hatte, übernahm er 1985 den 3 Hektar großen Betrieb seiner Eltern und baute ihn zu einem national und international erfolgreichen Weingut aus. Heute ist das Weingut 40 Hektar groß. Die trockenen Topweine aus den Lagen Rüdesheimer Berg Roseneck, Berg Schlossberg, Rüdesheimer Berg Rottland und Rüdesheimer Berg Kaisersteinfels gehören zu den besten Weinen in Deutschland. Jeder Wein hat seinen eigenen Charakter und zeigt die Eigenschaften vom Terroir des Rüdesheimer Bergs. Dass die Anbaufläche des Betriebes in den letzten Jahrzehnten so gewachsen ist, tut der Qualität der Weine keinen Abbruch. Noch immer gehören die Weine aus den Lagen Rüdesheimer Berg Schlossberg, Rüdesheimer Berg Rottland und Rüdesheimer Berg Kaisersteinfels zu den besten Weinen Deutschlands. Jeder Wein hat seinen eigenen Charakter und zeigt die Eigenschaften vom Terroir des Rüdesheimer Bergs. Neben den terroirbetonten Spitzenweinen hat Johannes Leitz auch Weine wie „Dragonstone“ und den mit dem “if Communication Design Award 2009” prämierten „EINS-ZWEI-DRY“ zu international erfolgreichen Markenweinen entwickelt.

Ortschaft Rüdesheim

Die Geschichte des Weinbaus in Rüdesheim geht bis in die Römerzeit zurück. Um 1900 wurde in einer Baugrube nahe der Rüdesheimer Brömserburg ein sichelförmiges römisches Rebschnittmesser (das heute im Weinmuseum in der Brömserburg ausgestellt ist) gefunden. Dies bedeutet, dass bereits im 3. Jahrhundert n. Chr. dort Wein geerntet wurde, so wie es der spätrömische Kaiser Probus gewünscht hatte. In merowingisch-fränkischen Gräbern an der Rüdesheimer Oberstraße wurden zudem weitere Gegenstände gefunden, die auf den Weinbau hinwiesen. Dabei handelt es sich um Weingläser als fromme Grabbeigaben. Auch Kaiser Karl der Große kannte den Rheingau gut, da er sich oft in seiner Ingelheimer Pfalz aufhielt. Wegen des günstigen Klimas soll er den Anbau der edleren Orleans-Reben empfohlen haben. Doch erst die Erzbischöfe von Mainz sorgten zwischen dem 10. und 14. Jahrhundert dafür, dass die Anbauflächen des Weins auf ihre heutige Größe ausgebaut wurden. So ordneten sie an, die Wälder entlang des Rheins zu roden, um sie für den Weinbau nutzen zu können. Urkunden erwähnen den Weinanbau in Rüdesheim erstmalig im Jahr 1074. Die Klöster und Adelsfamilien waren nicht nur am Weinbau interessiert. Sie förderten zudem die Weinwirtschaft insgesamt: Qualitätsverbesserung, Technologieverbesserung, Kellerwirtschaft und Vermarktung.

Die Lage "Rüdesheimer Drachenstein"

Der Rüdesheimer Drachenstein liegt unterhalb der „Germania“ am Niederwald. Darüber befinden sich die Höhenzüge des Taunus. Sie sind durch hartes Gestein, dem Quarzit, entstanden. Es besteht aus sandigem Abtragungsmaterial, welches sich während des Unterdevons (vor etwa 400 Millionen Jahren) in der Nähe der damaligen Küste ablagerte. Der lockere Sand wurde zu Sandstein und änderte unter dem Druck aufliegender Gesteinsschichten seine Kristallstruktur. Daraus bildete sich schließlich das heutige Gebirge des Taunus. Der Taunusquarzit besteht zu über 90 Prozent aus Kieselsäure (SiO2 = Quarz) und enthält wenige Glimmer oder Feldspäte. Nur geringe Mengen mineralische Nährstoffe werden dem Boden aus der Gesteinsverwitterung nachgeliefert.

Verkostungsnotizen Rüdesheimer Drachenstein Riesling

Die Lesung der Trauben fand in der letzten Oktoberwoche statt. Direkt nach der Ernte wurden die Trauben durch Ganztrauben-Pressung schonend verarbeitet. Die einzelnen Druckstufen wurden fraktioniert und eine Vorlaufphase verwendet, die mit der ersten Druckstufe klare hocharomatische Moste hervorbrachte. Danach fand eine Vergärung von über sechs Monaten in Edelstahlfässern statt. In der Nase lässt der Wein an reife weiße Pfirsiche denken. Hinzu kommen Lychee und Blüten. Seine feine Quarzit-Würze verleiht dem aktuellen seine Eleganz. Im Abgang ist der Wein ausdrucksvoll. Er ist gut ausbalanciert, zugleich frisch und mineralisch. Da der Wein von den leicht ansteigenden Hängen des Rüdesheimer Drachensteins stammt, dessen Terroir besondere charakteristische Eigenschaften hat, zeigt sich im Wein neben einer leichten Hefethematik eine Note von Frucht.

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