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Knipser • Kalkmergel Chardonnay Weißburgunder

Kalkmergel Chardonnay Wei
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Flasche
  • DE01-002-01

Auszeichnungen

Jahrgang2017noch nicht bewertet

Details zu "Kalkmergel Chardonnay Weißburgunder 2017"


Land: Deutschland Jahrgang: 2017 Farbe: Weiss
Anbaugebiet: Pfalz Lagerfähig bis: 2025 Rebsorte: Chardonnay, Weissburgunder
Appellation: Laumersheim Flaschengrösse: 0,75l Geschmack: trocken
Klassifikation: VDP.Ortswein Alkoholgehalt: 13,5% vol Allergene: enthält Sulfite

Inverkehrbringer: Weingut Knipser • Hauptstraße 47 • 67229 Laumersheim • Deutschland
Weingut Knipser - Die Familie mit dem höchsten Qualitätsanspruch Die Familie Knipser stammt... mehr

Produktinformationen "Kalkmergel Chardonnay Weißburgunder"

Weingut Knipser - Die Familie mit dem höchsten Qualitätsanspruch

Die Familie Knipser stammt ursprünglich aus Südtirol. Im 16. Jahrhundert wurde das Meraner Bürgergeschlecht zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Im Jahr 1573 war ein Gaudenz Knipser Stadtbaumeister und Ratsmitglied von Meran. Noch heute führt die Familie ein Familienwappen, welches ihr Erzherzog Ferdinand 1582 in Innsbruck verlieh. Im Jahr 1615 wanderte Johann Georg Knipser, ein Enkel von Gaudenz Knipser, in die Rheinpfalz aus. In Bockenheim und Wachenheim gründete er den pfälzischen Stamm Knipser. Die Familie Knipser lebt seit 1876 in Laumersheim. Typisch für die Region war ihr landwirtschaftlicher Gemischtbetrieb, der aus Weinbau sowie Obst- und Ackerbau bestand. Die Weine wurden auf dem eigenen Hof gekeltert und dann im Weinhandel verkauft. Bereits im Jahr 1948 war Heinz Knipser einer der ersten Winzer der Region, die Wein in Flaschen abfüllten und direkt an Privatkunden und die Gastronomie verkauften. Sein Sohn Werner Knipser stellte in den 80er Jahren des vorherigen Jahrhunderts gänzlich auf den Weinbau um und machte ihn noch größer. Zu der Zeit begannen Werner und Volker Knipser, die heutigen Inhaber des Weingutes, mit dem Ausbau von Weinen in Barrique-Fässern. Der Rotweinanteil wurde erhöht und bei der Pflanzung neuer Reben setzten sie auf klassische regionale und internationale Sorten sowie auf bestes Pflanzenmaterial. Der Ertrag ist geringer als üblich in dem Gebiet, doch die Winzer orientieren sich an den besten internationalen Weinen, was im Jahr 1993 mit der Aufnahme in den Verband der deutschen Prädikatsweingüter VDP gekrönt wurde.

Laumersheim

Das Dorf Laumersheim ist im historischen Leiningerland gelegen und befindet sich in der Tal Aue des Eckbachs, welcher das Dorf aus südwestlicher Richtung nach Nordosten durchfließt. Charakteristisch für die Umgebung ist ihre hügelige Landschaft, denn hier liegt der Übergangsbereich von Mittelgebirge zu Flachland. Im Westen ist die Haardt gelegen, welche auch den östlichen Rand des Pfälzerwaldes bildet. Im Osten von Laumersheim erstreckt sich die Oberrheinische Tiefebene. Im 8. Jahrhundert wurde der Ort Laumersheim erstmals erwähnt. Damals noch unter dem Namen Liutmarsheim, was auf einen fränkischen Gründer mit dem Namen Liutmar oder Ludmar hindeutet. Um das Jahr 1155 fiel das Dorf an die staufischen Pfalzgrafen. Diese gaben es als Lehen an die Leininger. Ab 1255 waren die Herren von Lumersheim im Besitz des Dorfes. Danach kam es in den Besitz der Herren von Randeck, der Löwensteiner, der Flersheimer und der Kurpfälzer, bis es 1705 in den Besitz des Fürstbistums Worms fiel. Kaiser Karl IV. erteilte Laumersheim 1364 die Stadtrechte, die es jedoch bereits 1422 wieder verlor. Damals wurde der Ort befestigt. Von den Mauern ist heute aber nichts mehr übrig, da sie im Bauernkrieg 1525 beschädigt und 1689 von den Franzosen während des Pfälzischen Erbfolgekrieges zerstört wurden. Im Zentrum des Dorfes befindet sich das Barockschloss Laumersheim, welches als Wasserburg von Hans von Flersheim, dem Schwiegervater des Ritters Franz von Sickingen, im Jahr 1492 errichtet wurde. In Laumersheim wird vor allem Wein angebaut. Insbesondere die exquisiten Rotweine von Laumersheim (wie der Spätburgunder und der St. Laurent), welche oft in Barrique-Fässern lagern, werden auf dem gesamtdeutschen Markt verkauft. Eine der besten Lagen für den Weinanbau ist der Palmberg. Hier findet der Anbau des Kapellenbergs auf einer Fläche von 32,8 Hektar statt. Der Name der dort ansässigen Winzergenossenschaft geht auf den Namen des Hügels zurück. Die Trauben des Kapellenbergs, des Kirschgartens (43,8 Hektar) und des Mandelbergs (51 Hektar, seit Jahrgang 2009 Steinbuckel), wachsen auf kalkhaltigen Lösslehmböden und produzieren vollmundige Weine mit einem intensiven Fruchtaroma.

Die Rebsorte Chardonnay

Chardonnay besteht aus einer Kombination von Gouais Blanc (= Heunisch) und Pinot. Da sich der Pinot Blanc, Pinot Gris und Pinot Noir genetisch sehr ähnlich sind, ist es schwierig, den im Chardonnay enthaltenen Pinot-Typ genau zu bestimmen. Ursprünglich stammt der Chardonnay aus Burgund, wo es eine kleine Gemeinde gibt, die den Namen "Chardonnay" trägt. Dieser Name ist von "Chardon" (franz. für Distel) abgeleitet. Im Jahr 1872 wurde der Chardonnay auf der Weinbauausstellung in Lyon unter seinem Namen eingetragen. Ähnlich dem Weißburgunder und dem Riesling brauchen die Chardonnay-Trauben besondere Bedingungen, um optimal wachsen zu können. Randlagen eignen sich nicht für diese Rebsorten. Ideal sind tiefgründige, kalkige und warme Böden. Die Chardonnay-Reben sind sehr pflegeleicht, da sie winterhart und nicht anfällig für Krankheiten sind. Nur die dünnen Beerenschalen können eine Botrytisbildung begünstigen. Die Reben werden mit großen Abständen gepflanzt, da höhere Stämme zu einer besseren Blühfestigkeit führen. Wie der Weißburgunder reift der Chardonnay im Herbst erst spät und wird kurz vor dem Riesling geerntet. Der Chardonnay hat ähnlich hohe Öchslegrade wie der Weißburgunder. Bei geringen Erträgen können sie auch darüber liegen. Sein Säurewert erreicht in den richtigen Lagen ein vielversprechendes Niveau. Die Rebsorte Chardonnay ist eine der weltweit beliebtesten. Sie ist in so gut wie allen Ländern zu finden, die Weinanbau betreiben und besitzt eine weltweite Anbaufläche, die dreimal so groß ist wie die des Rieslings. In Deutschland wird stets mehr Chardonnay angebaut. In jedem Jahr vergrößert sich die Anbaufläche um bis zu 100 Hektar. Im Jahr 2017 betrug die Gesamtanbaufläche des Chardonnay in Deutschland knapp 2000 Hektar oder 2 Prozent der Gesamt Rebflächen. Chardonnay wird in Deutschland vor allem in der Pfalz und in Rheinhessen auf jeweils 740 Hektar angebaut. Es hat sich gezeigt, dass sich Anbauflächen mit einem traditionell hohen Anteil an Burgundern (wie z.B. am Kaiserstuhl in Baden oder an der Südlichen Weinstraße in der Pfalz) besonders gut für Chardonnay eignen.

Verkostungsnotizen Kalkmergel Chardonnay Weißburgunder

Der Knipser Kalkmergel Chardonnay - Weißburgunder trocken ist ein ganz außergewöhnlicher Cuvée. Die beiden Rebsorten wachsen zusammen am Berg und werden auch gleichzeitig geerntet und gekeltert. Dies ergibt einen besonders frischen und fruchtigen Wein mit einem komplexen Geschmack. Sein Aroma lässt an Pfirsich, Honig, Melone und Ananas denken. Der Chardonnay gibt dem Wein eine angenehme Würze. Der Weißburgunder sorgt für Harmonie und Kraft. Zusammen produzieren sie einen eleganten trockenen und aromatischen Wein mit einer geringen Menge Fruchtsäure. Die beiden Rebsorten wachsen als Mischsatz zusammen am Weinberg. Sie gedeihen auf den besten Lagen, deren Bodenbeschaffenheit von Kalkmergel gekennzeichnet ist. Die hochreifen Trauben (98° Oechsle) werden per Hand geerntet. Dabei werden die gesamten Trauben vor dem Keltern entrappt. Danach kommt es zu einer schonenden Pressung der Maische. Danach werden sie je zur Hälfte in einmal und zweimal belegten Barriques aus französischer Eiche unterschiedlichen Ursprungs vergärt und ausgebaut. Der Knipser Kalkmergel Chardonnay - Weißburgunder trocken ist saftig, würzig und sehr konzentriert. Sein Aroma zeigt sich mit einer leichten Holz Note. Die Eigenschaften komplex, gehaltvoll und lang machen den Wein zu einem idealen Begleiter beim Essen.

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