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Knipser • Mandelpfad 2014 Großes Gewächs (GG) Spätburgunder

Mandelpfad 2014 Großes Gewächs (GG) Spätburgunder
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Flasche
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Auszeichnungen

Gault Millau201492

Details zu "Mandelpfad 2014 Großes Gewächs (GG) Spätburgunder 2014"


Land: Deutschland Jahrgang: 2014 Farbe: Rot
Anbaugebiet: Pfalz Lagerfähig bis: 2026 Rebsorte: Spätburgunder
Appellation: Laumersheim Flaschengrösse: 0,75l Geschmack: trocken
Klassifikation: VDP.Grosse Lage Alkoholgehalt: 13,0% vol Allergene: enthält Sulfite

Inverkehrbringer: Weingut Knipser • Hauptstraße 47 • 67229 Laumersheim • Deutschland
Weingut Knipser - Die Familie mit dem höchsten Qualitätsanspruch Die Familie Knipser stammt... mehr

Produktinformationen "Mandelpfad 2014 Großes Gewächs (GG) Spätburgunder"

Weingut Knipser - Die Familie mit dem höchsten Qualitätsanspruch

Die Familie Knipser stammt ursprünglich aus Südtirol. Im 16. Jahrhundert wurde das Meraner Bürgergeschlecht zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Im Jahr 1573 war ein Gaudenz Knipser Stadtbaumeister und Ratsmitglied von Meran. Noch heute führt die Familie ein Familienwappen, welches ihr Erzherzog Ferdinand 1582 in Innsbruck verlieh. Im Jahr 1615 wanderte Johann Georg Knipser, ein Enkel von Gaudenz Knipser, in die Rheinpfalz aus. In Bockenheim und Wachenheim gründete er den pfälzischen Stamm Knipser. Die Familie Knipser lebt seit 1876 in Laumersheim. Typisch für die Region war ihr landwirtschaftlicher Gemischtbetrieb, der aus Weinbau sowie Obst- und Ackerbau bestand. Die Weine wurden auf dem eigenen Hof gekeltert und dann im Weinhandel verkauft. Bereits im Jahr 1948 war Heinz Knipser einer der ersten Winzer der Region, die Wein in Flaschen abfüllten und direkt an Privatkunden und die Gastronomie verkauften. Sein Sohn Werner Knipser stellte in den 80er Jahren des vorherigen Jahrhunderts gänzlich auf den Weinbau um und machte ihn noch größer. Zu der Zeit begannen Werner und Volker Knipser, die heutigen Inhaber des Weingutes, mit dem Ausbau von Weinen in Barrique-Fässern. Der Rotweinanteil wurde erhöht und bei der Pflanzung neuer Reben setzten sie auf klassische regionale und internationale Sorten sowie auf bestes Pflanzenmaterial. Der Ertrag ist geringer als üblich in dem Gebiet, doch die Winzer orientieren sich an den besten internationalen Weinen, was im Jahr 1993 mit der Aufnahme in den Verband der deutschen Prädikatsweingüter VDP gekrönt wurde.

Weinanbaugebiet Pfalz

In der Region Pfalz im Bundesland Rheinland-Pfalz befindet sich das gleichnamige Weinanbaugebiet Pfalz. Die Herkunftsbezeichnung "Pfalz" steht für Qualitäts- und Prädikatsweine. Man nennt die von dort stammenden Weine auch Pfalzweine. Die Pfalz ist mit etwa 228 km² das zweitgrößte Weinanbaugebiet nach Rheinhessen (ca. 257km²) in Deutschland. In der Pfalz gibt es rund 3600 Winzerbetriebe, die über 100 Millionen Rebstöcke pflegen und jedes Jahr um die 2,5 Millionen Hektoliter Wein produzieren. Für weniger als die Hälfte dieser Betriebe ist der Weinanbau die Haupteinnahmequelle. Das Verhältnis von weißen und roten Rebsorten beträgt in der Pfalz 60 zu 40 Prozent. Nachdem der Anbau roter Trauben in den letzten Jahrzehnten angestiegen war, nahm er in den vergangenen Jahren wieder ab. Der Weinanbau hat in der Pfalz eine lange Geschichte. Erste Weinreben wurden von den Römern kurz nach Christi Geburt in die Pfalz gebracht. Danach entwickelte sich der Weinbau in der Pfalz ähnlich dem in anderen deutschen Weinanbaugebieten. Dies kann man in der Geschichte des Weinbaus nachlesen. Nachdem die Zeit Napoleons zu seinem Ende gekommen war, stand die Pfalz ab 1816 unter der Verwaltung des Königreichs Bayern und bekam den Namen "Rheinkreis". Um sie unter anderem von der Oberpfalz unterscheiden zu können, wurde sie danach bis 1946 "Rheinpfalz" genannt. Deshalb hieß auch das pfälzische Weinanbaugebiet lange Zeit "Rheinpfalz". Da die Region heute als Pfalz bezeichnet wird, gilt dies seit dem 27. August 1993 auch für das gleichnamige Weinanbaugebiet. Die Pfalz ist mit ungefähr 23.500 Hektar das zweitgrößte Weinanbaugebiet Deutschlands. Geografisch befindet es sich im Süden Worms und erstreckt sich dann bis an die französische Grenze sowie vom Pfälzerwald bis zur Rheinebene. Ihre qualitativ hochwertigen Lagen zeichnen die Pfalz als weltweit bekanntes Weinanbaugebiet aus. Wie im königlich-bayrischen Grundsteuergesetz von 1828 zu lesen ist, wurden im 19. Jahrhundert insbesondere die Lagen zwischen Bad Dürkheim und Neustadt hoch besteuert, die damit auch die wertvollsten Lagen waren. Hier herrschen besondere klimatische Bedingungen. Denn die Sandsteinmauern in den Weinbergen können die Wärme besonders gut speichern, was sehr gesunde und aromatische Trauben und komplexe, vollmundige Weine hervorbringt. Seit einiger Zeit spielt der Begriff "Terroir" bei den Spitzenwinzern am Haardtrand eine immer größere Rolle. Mit dem Begriff sind die natürlichen Bedingungen gemeint, die die Art eines Weines beeinflussen können. Dazu gehören der Bodentyp und die Bodenart sowie der Verwitterungsgrad des Bodens und das Klima. Das Terroir der Pfalz ist sehr abwechslungsreich. Es zeichnet sich durch eine große Verschiedenheit des Bodens aus. Zwischen Kallstadt und Bad Dürkheim werden die Spitzenweine auf einem Kalksteinriff angebaut. Das Gebiet von Wachenheim bis Gimmeldingen ist von einer typisch Pfälzer Buntsandstein-Verwitterung der Böden gekennzeichnet. In anderen Böden sind Kalkstein, Ton, Basalt oder Lehm eingelagert. Jeder Boden bringt andere für den Wein typische Aromen hervor. Das Forster Kirchenstück hat als Lage bereits Weltruhm erlangt. Die dort angebauten Weine haben es in den letzten Jahrhunderten zu Weltbekanntheit gebracht. Die Pfalz hat als Weinbaugebiet besondere Eigenschaften, die sie einzigartig machen: 1) die Tradition des Weinanbaus hat eine lange Geschichte, die bis zu den Römern zurückreicht; 2) das Gebiet ist geschlossen (85 km lang und wenige Kilometer breit im Osten des Haardt-Gebirges); 3) eine große Bedeutung für den Weinmarkt (jede dritte Flasche deutschen Weins, die in Deutschland gekauft wird, stammt aus der Pfalz); 4) ein mildes Klima (mit zum Teil bis zu 2000 Sonnenstunden im Jahr); 5) die Größe, mit nahezu 23.400 Hektar ist die Pfalz das zweitgrößte Weinbaugebiet Deutschlands, was ungefähr einem Viertel der gesamten Weinanbaufläche in Deutschland entspricht.

Dirmsteiner Mandelpfad

Dies ist eine Spitzenlage, auf der seit 2011 das Herzstück "Himmelreich" bewirtschaftet wird. Der Dirmsteiner Mandelpfad ist schon seit Urzeiten als eine der besten Lagen der Region bekannt. Der Hang ist nach Süden hin ausgerichtet und besitzt einen nach Westen geschlossenen Talkessel, was ihn schützt und zugleich schnell aufwärmt. Im Osten besteht der Hang aus Löß über Kalk. Im Westen ist mehr Kalk vorhanden. Dies ist ein Riesling Standort erster Güte, der Weine mit lagentypischem maßlosem Fruchtgeschmack produziert. Sauvignon und Merlot-Trauben gedeihen hier ebenfalls ausgezeichnet. Seit 2009 wird hier auch ein Spätburgunder Großes Gewächs angebaut.

Verkostungsnotizen Mandelpfad 2014 Großes Gewächs (GG) Spätburgunder

Das Knipser Großes Gewächs aus dem Mandelpfad ist ein Spätburgunder mit beeindruckendem Charakter. Der Wein hat eine leuchtend rubinrote Farbe und verströmt einen wunderbaren Duft nach reifer Steinfrucht, Brombeere, Maulbeere und roten Johannisbeeren. Hinzu kommen noch Nuancen von Nadelholz und Walnuss. Geschmacklich zeigt sich der Knipser "Mandelpfad" Spätburgunder Großes Gewächs elegant, imposant und mit einer tiefen Struktur. Die vorhandenen Tannine und die Fruchtsäure ergänzen sich harmonisch und machen den Wein kraftvoll und vollmundig, genauso wie ein Spätburgunder sein soll. Im Herzen des Mandelpfads liegt " das Himmelreich", welches von Knipser bewirtschaftet wird. Die Parzelle befindet sich in einem nach Osten geöffneten Talkessel und ist gegen die kalten Nord- und Westwinde bestens geschützt. Hinzu kommt eine ideale Sonneneinstrahlung, die den Mandelpfad schnell erwärmt. Der Boden besteht aus einer hochporösen Lößauflage über Kalkstein, in der sich viele kleine Kalksteine befinden.

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