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Bürklin-Wolf • Ruppertsberg Gaisböhl-Monopol Riesling Grand Cru (Große Lage)

Ruppertsberg Gaisb
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Auszeichnungen

James Suckling201695
Jahrgang2017noch nicht bewertet

Details zu "Ruppertsberg Gaisböhl-Monopol Riesling Grand Cru (Große Lage) 2017"


Land: Deutschland Jahrgang: 2017 Farbe: Weiss
Anbaugebiet: Pfalz Lagerfähig bis: 2032 Rebsorte: Riesling
Appellation: Wachenheim Flaschengrösse: 0,75l Geschmack: trocken
Klassifikation: Grand Cru (Große Lage) Alkoholgehalt: 12,5% vol Allergene: enthält Sulfite

Inverkehrbringer: Weingut Dr. Bürklin-Wolf e.K. • Weinstraße 65 • 67157 Wachenheim/Weinstraße • Deutschland
Dr. Bürklin-Wolf - Ein Weingut geprägt von Familientradition, Fortschritt und Vision! Der... mehr

Produktinformationen "Ruppertsberg Gaisböhl-Monopol Riesling Grand Cru (Große Lage)"

Dr. Bürklin-Wolf - Ein Weingut geprägt von Familientradition, Fortschritt und Vision!

Der Stadtschreiber und Bürgermeister von Wachenheim Bernhard Bürklin (1580-1636) erwarb im frühen 17. Jahrhundert viel weinbaulichen und landwirtschaftlichen Besitz und gilt als Gründer des Bürklinischen Weinbaus in Wachenheim. Während der Erbfolgekriege verwischten sich die Spuren der Familie Bürklin in Wachenheim. Etwa 200 Jahre danach taucht der Name in Karlsruhe-Durlach wieder auf. In seinen Expertisen schreibt ein zeitgenössischer Weinhändler über Johann Ludwig Wolf (1777-1840) "Eigenthümer vorzüglicher Weinberge in Wachenheim, Forst, Deidesheim und Ruppertsberg". Johann Ludwig Wolf war einer der reichsten Männer in der Pfalz. Zu seinem Besitz gehörten Ländereien der Land- und Forstwirtschaft sowie das Bankhaus Grohé in Neustadt. Die gesamten Besitztümer gingen nach seinem Tod an seine drei Enkel über. Eine seiner drei Erben heiratete 1875 den Geheimrat Dr. Albert Bürklin aus Karlsruhe-Durlach. Diese eheliche Verbindung legte den Grundstein für den heutigen Namen Dr. Bürklin-Wolf des Weingutes. Dr. Albert Bürklin war in der Zeit von 1884 bis 1895 Vizepräsident des deutschen Reichstages und ab 1889 Generalintendant des badischen Hoftheaters in Karlsruhe. Er besaß ein Palais in der Residenzstadt, welches Zentrum des Kulturgeschehens dort war. Dr. Albert Bürklin und seine Ehefrau Luise Wolf zogen nach ihrer Heirat im Jahr 1875 nach Wachenheim. Dort baute Dr. Albert Bürklin das Weingut zu einem Musterbetrieb für Qualitätswein aus. Im Jahr 1924 erbte der gleichnamige Großneffe Albert Bürklins den gesamten Besitz und setzte den Weg des Weinbaus fort. Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Wiederaufbau der pfälzischen Bauern- und Winzerschaft ein großes Anliegen des Juristen und Ökonomen. Dr. Albert Bürklin scheute sich nicht, im Weinbau neuen Entwicklungen zu folgen. So brachte er das Weingut wieder auf Erfolgskurs. Er kaufte weitere Weinberge und baute die Kelleranlage systematisch aus. Verkauft wurden nur die besten Weine. Das Weingut erhielt durch Dr. Albert Bürklin nationale und internationale Berühmtheit. Im Jahr 1990 übernahmen die älteste Tochter Dr. Albert Bürklins und ihr Ehemann Christian von Guradze das Weingut der Eltern. Sie klassifizierten die Weinbergslagen nach burgundischem Vorbild und legen Wert darauf die gesamte Weinbergsfläche biodynamisch zu bewirtschaften. Dies ist eine in Deutschland revolutionäre Arbeitsweise im Weinbau.

Die Ortschaft Ruppertsberg

Die Ortschaft Ruppertsberg befindet sich im Landkreis Bad Dürkheim in Rheinland-Pfalz. Sie gehört zu der Verbandsgemeinde Deidesheim und ist hier die zweitkleinste Ortsgemeinde. Die erste urkundliche Erwähnung von Ruppertsberg stammt aus dem Jahr 1040. Wahrscheinlich entwickelte es sich ab 800 aus der Hoheburg heraus. Zur Zeit der Stammesherzogtümer war Ruppertsberg Teil des Herzogtums Franken. Etwa im Jahr 1100 gelangte Ruppertsberg durch eine Schenkung des letzten Grafen des Kraichgau in den Besitz des Hochstiftes Speyer, welches ihn wiederum als Lehen an die Ritter von Ruppertsberg gab. Nachdem die Burg im 14. Jahrhundert von den Truppen des Kaisers zerstört worden war, erbauten die Ritter von Ruppertsberg im Nordosten des Ortes eine Wasserburg, das Schloss. Im Jahr 1541 gelangte die Ortschaft für einige Zeit in den Besitz der von Dalberg. Am Ende des Dreißigjährigen Krieges lebten in Ruppertsberg nur noch zwei Familien. Bis Ende des 18. Jahrhunderts war Ruppertsberg im Besitz des Hochstiftes Speyer und unterstand dort dem Amt Deidesheim. Während des Ersten Koalitionskrieges wurde auch in Ruppertsberg gefochten. Danach besetzten französische Revolutionstruppen die Region und annektierten sie im Zuge des Friedens von Campo Formio (1797). Somit gehörte Ruppertsberg ab 1798 zur französischen Republik und ab 1804 zum Napoleonischen Kaiserreich. Zu dieser Zeit unterstand der Ort dem Kanton Neustadt im Département du Mont-Tonnerre und besaß einen eigenen Bürgermeister. Im Jahr 1815 lag die Einwohnerzahl der Gemeinde Ruppertsberg bei 780. Wegen der Vereinbarungen, die im Jahr 1815 beim Wiener Kongress getroffen wurden und aufgrund eines Tauschvertrags mit Österreich wurde die Region im Jahr 1816 Teil des Königreichs Bayern. Im Jahr 1818 gehörte sie dem Landkommissariat Neustadt im bayerischen Rheinkreis an, welches 1862 zum Bezirksamt Neustadt wurde. Ab 1839 war Ruppertsberg Teil des Landkreises Neustadt. Am Ende des Zweiten Weltkrieges lag Ruppertsberg innerhalb der französischen Besatzungszone und gehörte dem neu gebildeten Land Rheinland-Pfalz an. Nach der ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wechselte Ruppertsberg 1969 in den neu geschaffenen Landkreis Bad Dürkheim. Seit dem Jahr 1972 ist die Gemeinde Teil der damals neu entstandenen Verbandsgemeinde Deidesheim. Ruppertsberg ist eine idyllische Weinbaugemeinde an der Deutschen Weinstraße in der Pfalz. Sie liegt 120 Meter über dem Meeresspiegel und gehört zum größten zusammenhängenden Weinbaugebiet Deutschlands. Die Ortschaft hat 1400 Einwohner und ist Teil der Verbandsgemeinde Deidesheim. Von hier aus gibt es einen direkten Anschluss an die B271 und die BAB65. Somit ist der Ort mit dem Auto sehr gut zu erreichen. Im Westen des Ortes erhebt sich die Rheinebene zu den Bergen der Haardt. Hinter den Bergen befindet sich das "Biosphärenreservat Pfälzer Wald" welches das größte Mischwaldgebiet Deutschlands ist. Die Gemarkung hat eine Größe von etwa 800 Hektar. Auf mehr als der Hälfte sind Weinreben angepflanzt. In dieser sonnenverwöhnten Gegend reifen auf den Ruppertsberger Weinbergen Rot- und Weißweine bester Qualität. Hier kann man einen rassigen Riesling, den König der Pfalzweine, oder einen gehaltvollen Traminer genießen. Ein süffiger Portugieser und ein samtig-feuriger Spätburgunder runden das edle Angebot Ruppertsberger Weine ab. Aufgrund des in Ruppertsberg mediterranen Klimas reifen in den Hausgärten Mandeln, Feigen, Aprikosen und Zitrusfrüchte.

Die Wein-Toplage: Gaisböhl (Ruppertsberg)

Die Toplage Gaisböhl in Ruppertsberg ist 8 Hektar groß und im alleinigen Besitz des Weingutes Dr. Bürklin-Wolf. Lediglich 5,2 Hektar dieser Lage sind als G.C. klassifiziert. Die Geschichte dieser Lage lässt sich bis ins hohe Mittelalter zurückverfolgen. Nach den Königlich-Bayrischen Lagenklassen besitzt sie die Klassifizierung einer Ersten Lage. Die Lage Gaisböhl befindet sich am Fuße des Mittelhaardt und hat ein vorteilhaftes Mikroklima. Die Terrassenschotterablagerungen mit Tonflötzen im Boden machen den Gaisböhl voluminös und fein säuerlich. Durch den Buntsandstein bleibt der Wein lange haltbar.

Verkostungsnotizen Ruppertsberg Gaisböhl-Monopol Riesling Grand Cru (Große Lage)

Nur ausgewählte Trauben, die per Hand verlesen werden, kommen für diesen Wein infrage. Die Ernte der gesunden und vollreifen Trauben erfolgt im September. Danach werden sie schonend gekeltert. Dieser Wein ist kernig und prägnant. Sein Bukett ist floral mit einem Hauch von Mirabelle und einer leichten Kräuternote. Im Geschmack macht sich kerniges Steinobst bemerkbar. Die Frucht des Weines ist präzise und geradlinig. Trotz seiner Kraft hat der Wein einen leichten Körper umgeben von einer reifen Säure und einem sehr langen Abgang.

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Ruppertsberg Gaisböhl-Monopol 2018 Riesling Grand Cru (Große Lage)
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Ruppertsberg Gaisböhl-Monopol 2018 Riesling... Bürklin-Wolf

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