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Bürklin-Wolf • Weißburgunder QbA

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Flasche
  • DE01-004-15

Details zu "Weißburgunder QbA 2019"


Land: Deutschland Jahrgang: 2019 Farbe: Weiss
Anbaugebiet: Pfalz Lagerfähig bis: 2024 Rebsorte: Weissburgunder
Appellation: Wachenheim Flaschengrösse: 0,75l Geschmack: trocken
Klassifikation: VDP.Gutswein Alkoholgehalt: 12,0% vol Allergene: enthält Sulfite

Inverkehrbringer: Weingut Dr. Bürklin-Wolf e.K. • Weinstraße 65 • 67157 Wachenheim/Weinstraße • Deutschland
Dr. Bürklin-Wolf - Ein Weingut geprägt von Familientradition, Fortschritt und Vision! Der... mehr

Produktinformationen "Weißburgunder QbA"

Dr. Bürklin-Wolf - Ein Weingut geprägt von Familientradition, Fortschritt und Vision!

Der Stadtschreiber und Bürgermeister von Wachenheim Bernhard Bürklin (1580-1636) erwarb im frühen 17. Jahrhundert viel weinbaulichen und landwirtschaftlichen Besitz und gilt als Gründer des Bürklinischen Weinbaus in Wachenheim. Während der Erbfolgekriege verwischten sich die Spuren der Familie Bürklin in Wachenheim. Etwa 200 Jahre danach taucht der Name in Karlsruhe-Durlach wieder auf. In seinen Expertisen schreibt ein zeitgenössischer Weinhändler über Johann Ludwig Wolf (1777-1840) "Eigenthümer vorzüglicher Weinberge in Wachenheim, Forst, Deidesheim und Ruppertsberg". Johann Ludwig Wolf war einer der reichsten Männer in der Pfalz. Zu seinem Besitz gehörten Ländereien der Land- und Forstwirtschaft sowie das Bankhaus Grohé in Neustadt. Die gesamten Besitztümer gingen nach seinem Tod an seine drei Enkel über. Eine seiner drei Erben heiratete 1875 den Geheimrat Dr. Albert Bürklin aus Karlsruhe-Durlach. Diese eheliche Verbindung legte den Grundstein für den heutigen Namen Dr. Bürklin-Wolf des Weingutes. Dr. Albert Bürklin war in der Zeit von 1884 bis 1895 Vizepräsident des deutschen Reichstages und ab 1889 Generalintendant des badischen Hoftheaters in Karlsruhe. Er besaß ein Palais in der Residenzstadt, welches Zentrum des Kulturgeschehens dort war. Dr. Albert Bürklin und seine Ehefrau Luise Wolf zogen nach ihrer Heirat im Jahr 1875 nach Wachenheim. Dort baute Dr. Albert Bürklin das Weingut zu einem Musterbetrieb für Qualitätswein aus. Im Jahr 1924 erbte der gleichnamige Großneffe Albert Bürklins den gesamten Besitz und setzte den Weg des Weinbaus fort. Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Wiederaufbau der pfälzischen Bauern- und Winzerschaft ein großes Anliegen des Juristen und Ökonomen. Dr. Albert Bürklin scheute sich nicht, im Weinbau neuen Entwicklungen zu folgen. So brachte er das Weingut wieder auf Erfolgskurs. Er kaufte weitere Weinberge und baute die Kelleranlage systematisch aus. Verkauft wurden nur die besten Weine. Das Weingut erhielt durch Dr. Albert Bürklin nationale und internationale Berühmtheit. Im Jahr 1990 übernahmen die älteste Tochter Dr. Albert Bürklins und ihr Ehemann Christian von Guradze das Weingut der Eltern. Sie klassifizierten die Weinbergslagen nach burgundischem Vorbild und legen Wert darauf die gesamte Weinbergsfläche biodynamisch zu bewirtschaften. Dies ist eine in Deutschland revolutionäre Arbeitsweise im Weinbau.

Verkostungsnotizen Weißburgunder QbA

Wie alle Bürklin Wolf Weine wird auch dieser Weißburgunder seit dem Jahr 2005 biodynamisch hergestellt. Am Glas zeigt er ein helles frisches gelb. In der Nase feine Noten von Birne und Quitte. Am Gaumen zeigt er sich mit leichter Würze und einer wunderbar eingebundenen erfrischenden Säure. Im Abgang ist er sehr ausbalanciert und elegant.

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